8. Mai am Boulevard in Weißwasser

Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Befreiung – ein Tag voller Begegnungen und Impulse

Alle Fragen der jungen Mutigen von Episode 2 – und Ausschnitte der Antworten der Interviewpartner:innen – wurden am 8. Mai 2025 zum ersten Mal öffentlich gezeigt: im Rahmen der Gedenkveranstaltung „Wir feiern die Freiheit“ auf dem Boulevard in Weißwasser.

Es begann mit eindrucksvollen Eröffnungsreden von Manuela Thomas, Geschäftsführerin vom Sozialen Netzwerk Lausitz und Impulsgeberin für

Auf kleiner Bühne erlebten die Besucher:innen die Premiere der 5 Minuten Zukunft-Zoom-Interviews. Jugendliche aus dem Landkreis Görlitz stellten darin ihre persönlichen Fragen an bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Medien. Es ging um die Bedeutung von Freiheit, um Verantwortung, demokratische Werte – und um Perspektiven für die Zukunft.

Die Bühne wurde so zum Raum für echte Begegnungen: Zwischen Generationen, Erfahrungen und Sichtweisen. Der Mut und die Offenheit der Jugendlichen beeindruckten viele – ebenso wie die ehrlichen Antworten der Interviewpartner:innen.

Doch das war längst nicht alles:
Den Auftakt machte eine feierliche Eröffnung mit Vertreter:innen aus Politik und Zivilgesellschaft, gefolgt von der ersten Spoken-Word-Performance von Jessy James LaFleur, die mit eindringlichen Texten zum Thema Freiheit berührte und zum Nachdenken anregte.

Zwischen den Programmpunkten sorgte das Duo Steppe und Moor mit ihrer Musik für eine besondere Atmosphäre – leise, verbindend, emotional.

Am Nachmittag wurde es aktiv: Beim Format „Move up! – Sport für Engagement und starke Werte“ kamen Trainer:innen, Jugendliche und Sportbegeisterte zusammen, um sich spielerisch mit Fragen rund um Fairness, Ehrenamt und Gemeinschaft im Sport auseinanderzusetzen.

Den zweiten Teil der Spoken-Word-Performance am frühen Abend nutzte Jessy James LaFleur für einen eindrucksvollen Abschluss, der die Themen Freiheit, Erinnerung und Zukunft noch einmal poetisch zusammenführte.

„Wir feiern die Freiheit“ war keine gewöhnliche Gedenkveranstaltung.
Es war ein Tag des Zuhörens, Mitmachens und Nachvorneschauens – mit starken Momenten, bewegenden Stimmen und dem klaren Gefühl: Freiheit ist nichts Selbstverständliches – aber etwas, das wir gemeinsam gestalten können.

Wir sagen Danke an alle Beteiligten, Unterstützer:innen und Besucher:innen – und vor allem an die Jugendlichen, die mit ihren Fragen gezeigt haben, was Zukunft bedeutet: Neugier, Mut und Mitgestaltung.